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Drei neue Gesichter im Leitungsteam der Caritas-Werkstätten

Neue Betriebsleiter in Montabaur, Nauort und Niederelbert und eine bewährte Kraft in St. Goarshausen/Lahnstein2018 11 Neue Betriebsleiter v1

Im Leitungsteam der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn war zuletzt reichlich Bewegung. Während sich zwei langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet haben, konnte Geschäftsführer Armin Gutwald gleich drei neue Gesichter in den Reihen der Betriebsleiter begrüßen. Darüber hinaus gab es auch noch einen Standortwechsel.

 

Neuer Betriebsleiter der Caritas-Werkstätten St. Goarshausen und Lahnstein ist Martin Sobotta, der zuvor sechs Jahre lang für den Standort Montabaur verantwortlich zeichnete. Der 55-jährige Sobotta löste in der Betriebsstätte am Rhein Hans-Peter Korffmann ab, der nach 32 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet wurde.

2018 11 Martin Sobotta

Martin Sobotta, bisher Betriebsleiter in Montabaur, leitet nun die Geschicke der Caritas-Werkstätten an den Standorten St. Goarshausen und Lahnstein.

Martin Sobottas Nachfolger im Haupthaus der Caritas-Werkstätten in Montabaur ist Jürgen Domes. Der 52-jährige Familienvater von zwei Kindern kommt aus dem hessischen Breitscheid und ist gelernter KFZ-Mechaniker und Maschinenbautechniker. Für die Caritas hat er sich nach eigenen Angaben entschieden, weil ihm ein soziales Miteinander sehr wichtig ist. „Hier habe ich die Möglichkeit, aktiv das Zusammenleben und Zusammenarbeiten, die Integration und Teilhabe am Arbeitsleben positiv zu gestalten und zu fördern“, betont Domes, der es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, künftig die Teamarbeit und das Wir-Verständnis unter den Beschäftigten und Mitarbeitern weiter zu fördern.

2018 11 Neue Betriebsleiter v1

Freuen sich auf ihre Aufgaben als neue Betriebsleiter der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn (von links): Oliver Schmidt-Maibaum (Betrieb Nauort), Jürgen Domes (Betrieb Montabaur) und Dominic Kühner (Betrieb Niederelbert).

Außerhalb seines Arbeitsplatzes geht Jürgen Domes gerne wandern, fährt Rad, interessiert sich für Oldtimer und kümmert sich gerne um Heim und Garten.
Einen weitere Ruheständler galt es auch am Standort der Caritas-Werkstätten in Niederelbert zu ersetzen, wo Albrecht Noll mehr als 30 Jahre lang die Geschicke leitete. Sein Nachfolger heißt Dominic Kühner. Der 32-jährige Westerwälder war zuvor als Sozialassistent, Forstwirt und Forst-Ingenieur tätig. Für den Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn habe er sich entschieden, so Kühner, „weil ich einer Sinn schaffenden Tätigkeit für Mensch und Natur nachgehen möchte“. Mit den Bereichen Garten- und Landschaftsbau, Gärtnerei sowie Schlosserei erfülle der Standort Niederelbert diese Vorraussetzungen optimal, unterstreicht Dominic Kühner, dem es wichtig ist, dass seine Mitarbeiter und Beschäftigten gerne auf die Arbeit kommen, „und dass wir uns gemeinsam im Team den täglichen Herausforderungen stellen“. Kühner ist verheiratet und hat keine Kinder; zu seinen Hobbys zählt der 32-Jährige Fußball, Volleyball, Geschichte und das Handwerken.

Komplettiert wird das neue Betriebsleiter-Team durch Oliver Schmidt-Maibaum, der die Leitung der Caritas-Werkstätten in Nauort übernommen hat. Er löst dort Axel Detrois ab, der auf eigenen Wunsch in die Betriebsstätte nach Montabaur wechselt. Schmidt-Maibaum ist 38, lebt in Koblenz und ist Tischlermeister. Der zweifache Familienvater hat schon immer gerne mit Menschen zusammengearbeitet und freut sich auf die neuen Aufgaben beim Caritasverband. „Ich will vor allem die Zufriedenheit der Beschäftigten und Mitarbeiter weiterhin sicherstellen“, sagt der neue Betriebsleiter, der sich bereits erste Ziele für den Standort Nauort gesteckt hat: „Aktuell sind Umbaumaßnahmen in der Werkstatt geplant, deren Umsetzung in den kommenden drei Jahren erfolgen soll“, so Schmidt-Maibaum. Privat ist er derzeit ebenfalls mit Umbauarbeiten beschäftigt: Im Westerwald baut er eine Scheune zum künftigen Wohnhaus um. In seiner Freizeit verbringt er am liebsten Zeit mit der Familie, interessiert sich für Musik und Schallplatten, trifft sich gerne mit Freunden oder besucht Konzerte. (Text und Fotos: Holger Pöritzsch)