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Langjährigen Mitgliedern mit Ehrenzeichen gedankt

Mitgliederversammlung des Vereins für Behindertenarbeit HachenburgWbg. Verein fuer Behinderte Ehrung 06 2019.01 v1

Im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins für Behindertenarbeit Hachenburg stand neben dem Bericht über die Aktivitäten und der Vorstellung der Bilanz des vergangenen Jahres auch die Ehrung langjähriger Mitglieder. Diese „Kür“ der Veranstaltung wurde mit der Präsentation des gerade fertig gestellten Imagefilms über alle

Tätigkeitsfelder des sozialwirtschaftlich tätigen Vereins eingeleitet. „Mitglieder sind das oberste Organ eines Vereins. Ohne Sie könnten wir nicht wirken“, dankte der Vereinsvorsitzende Winfried W. Weber den derzeit 119 Mitgliedern für ihr bürgerschaftliches Engagement.

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Lobende Worte sprach er auch den Vorstandsmitgliedern und den Kassenprüferinnen aus. Auf Basis der vom Vorstand im Frühjahr beschlossenen Ehrenordnung fand nun die Würdigung der Mitglieder statt, die seit mehr als 25 Jahre dem Verein angehören.

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Dies sind Elsbeth Bohmerich, Manfred Buhr, Krista Eulberg, Andreas Gümpel, Petra Herkersdorf, Ulrich Küchler, Hildegard Meuser, Elisabeth Orth, Thea Orthey, Karin Otto, Klaus Schmidt, Marco Stalp, Ursula Strüder, Inge Weber und Maria Weidenfeller. Sie wurden aus den Händen von Winfried W. Weber mit der Ehrennadel in Bronze und der dazugehörigen Urkunde ausgezeichnet.

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Stellvertretend für die Ortsgemeinde Ailertchen nahm Bürgermeisterin Cathrin Michel-Baldus) die Auszeichnung entgegen. Für die Ortsgemeinde Seck freute sich Bürgermeister Johannes Jung und für die Evangelische Kirchengemeinde Gemünden nahm das Kirchenvorstandmitglied Petra Herkersdorf Medaille und Urkunde in Empfang.
Einige Mitglieder konnten leider nicht zur Versammlung kommen. So wird die Auszeichnung der Ortsgemeinde Rehe sowie Maike Alhäuser, Ina Böhmer, Jürgen Böttcher, Karl Groß, Ursula Güth, Günther Harpel, Ilona Harpel, Dieter Herkersdorf, Elfi-Gül Hollweck, Heike Kelm, Helmut Kessler, Jutta Schneider, Jörg Schütz, Brigitte Simon, Anke Theis, Elmar Wehmeyer, Rainer Wengenroth und Christa Werner noch zugestellt.

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Besonderes Engagement
Drei Anwesende zählten zu den Gründungsmitgliedern des Vereins, der vor nahezu vier Jahrzehnten ins Leben gerufen wurde. Ihnen wurde besondere Ehre zuteil, denn sie wurden für ihre mehr als 35-jährige Mitgliedschaft neben dem Ehrenzeichen in Bronze auch mit dem Ehrenzeichen in Silber ausgezeichnet.

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So dankte Weber Petra Strunk, die bereits zu Beginn ihres Studiums dem Verein beitrat.

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„Viele Stunden Deiner Freizeit flossen in die Vereinsarbeit“, dankte Weber seiner Frau Brunhilde, für deren unermüdlichen Einsatz. Nun war es Aufgabe der beiden Stellvertretenden Vorsitzenden, Maria Weidenfeller und Christoph Hannappel, die nächste Ehrung vorzunehmen.

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„Du hast ein grandioses Werk geschaffen. Was darüber steht ist die Mitmenschlichkeit“, hob sie hervor und dankte Winfried W. Weber für seine „tolle Leistung“.

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Mit kräftigem Beifall honorierten die Anwesenden diese besonderen Auszeichnungen, bevor Weber die Gelegenheit nutzte, den insgesamt rund 180 Beschäftigten der beiden gemeinnützigen Tochtergesellschaften, der Gesellschaft für Behindertenarbeit (GFB - Wohnen und Tagesförderstätten) und dem Inklusionsunternehmen HSG (Westerwälder Qualitätswäscherei Delfin) für deren großen, oft herausfordernden Einsatz zu danken.

Aktivitäten und Bilanz
Zu Beginn hatte Weber den Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr und die Erläuterung der 2018 mit einer Summe von etwa 4,7 Millionen Euro abgeschlossenen Bilanz verlesen. Schwerpunkte der Aktivitäten waren die Planung der zwischenzeitlich erfolgreich abgeschlossenen Komplettsanierung der Aufzugsanlage in der Wohnstätte ‚Alte Gendarmerie‘ in Rennerod, die umfangreichste Satzungsreform in der fast 40-jährigen Geschichte des Vereins sowie erste konzeptionelle Überlegungen zur Erweiterung der Wohnformen auf dem unbebauten vereinseigenen Grundstück ‚Auf dem Gleichen‘ in Hachenburg.

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Thea Orthey und Marita Maas, Kassenprüferinnen des Vereins, bestätigten eine einwandfreie Führung der Kassengeschäfte und empfahlen der Versammlung eine Entlastung des Vorstandes, die bei Enthaltung der Betroffenen einstimmig angenommen wurde. Die Tätigkeitsberichte über die beiden gemeinnützigen Tochtergesellschaften GFB gGmbH (Wohnen und Tagesförderstätten) und des Inklusionsunternehmens HSG gGmbH (Westerwälder Qualitätswäscherei Delfin) erfolgten wegen der umfangreichen Tagesordnung in schriftlicher Form. Für die Beantwortung von Fragen aus der Versammlung standen die Geschäftsführerin der GFB, Helena Schuck, und die Mitarbeiter der Einrichtungsleitungen zur Verfügung.

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Bei einem schmackhaften Imbiss und angeregten Gesprächen endete diese außergewöhnliche Versammlung.