Peer Gynt – Abenteuer zwischen Traum und Wirklichkeit

Sinfonisches Eurythmieprojekt der Rudolf Steiner Schule Neuwied und des LandesmusikgymnasiumsGelbe Troll schaut nach links
Ein Fest für alle Sinne erwartet das Publikum am Freitag, 7. Juni um 19 Uhr in der Stadthalle Ransbach-Baumbach. Die 12. Klasse und 21 Kinder aus dem künstlerischen Bereich der Rudolf Steiner Schule Neuwied sowie das Sinfonieorchester des Landesmusikgymnasiums in Montabaur bringen gemeinsam die Geschichte von Peer Gynt nach dem dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen mit der bekannten Schauspielmusik von Edvard Grieg auf die Bühne. Die fantastischen und aufwändig gestalteten Kostüme sowie das Lichtdesign ergänzen die Aufführung zu einem einzigartigen Augen-und Ohrenschmaus für die ganze Familie. Die Gesamtleitung liegt bei Silvia und Winfried Vögele.

rote Troll stehend

Zum Inhalt: Peer ist ein unbekümmerter Bauernjunge, ein Fantast, der davon träumt, Kaiser zu werden. Er übernimmt keine Verantwortung für das, was er durch sein Handeln verursacht. Assoziativ und gewissenlos lässt er sich auf das Leben ein, welches ihm Macht, Reichtum und Berühmtheit verspricht. Er lebt ganz nach dem Grundsatz der Trolle, umgemünzt in „Mensch, sei Dir selbst genug“. Erst durch das Mädchen Solveig erwachen sein Herz und sein Gewissen. Seine Reise führt ihn in die bizarre Welt der Trolle und ihres Königs, zu Beduinen und Haremsdamen, auf rauschende Feste, aber auch zum Sklavenhandel.

gelbe Troll stehend

Karten im Vorverkauf gibt es an der Stadthalle Ransbach-Baumbach (02623 98800), im Sekretariat des Landesmusikgymnasiums Montabaur (02602 134980) und der Rudolf-Steiner-Schule Neuwied (02631 96420) zu 13,- / erm.9,- ; an der Abendkasse zu 16,- / erm.12 EUR.
(Foto und Text: Sabine Melchiori Landesmusikgymnasiums Montabaur)