Realschule plus Salz erhält Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“ in RLP 2019

RS+ Salz MINT-freundliche SchuleMINT 2019
Mainz/Berlin, 02. September 2019: 47 Schulen aus Rheinland-Pfalz wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Davon erhielten 7 Schulen das erste Mal die Auszeichnung – darunter auch die

Realschule plus Salz. Weitere 40 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ geehrt. Die Schulen weisen nach, dass sie mindestens 10 von 14 Kriterien im MINT-Bereich erfüllen. Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Rheinland-Pfalz steht unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und der Kultusministerkonferenz (KMK).
„Unsere MINT-Strategie hat das Ziel, Rheinland-Pfalz zu einem starken MINT-Land zu machen und Menschen entlang der gesamten Bildungskette für diese Zukunftsfächer zu begeistern. Die Auszeichnung der MINT-freundlichen Schulen und der Digitalen Schulen macht in jedem Jahr deutlich, dass wir in Rheinland-Pfalz sehr gut aufgestellt sind und unsere Schulen, unsere Lehrkräfte und unsere Schülerinnen und Schüler hier mit großem Engagement dabei sind – dafür bedanke ich mich. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft guter Bildung in Rheinland-Pfalz“, so die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.
„Die ausgezeichneten Schulen öffnen sich stärker und stärker für Informatische Bildung und die Digitalisierung. Sie wollen sich entwickeln und die eigene digitale Transformation vorantreiben. Um Schulen zu motivieren, ihr digitales Profil zu schärfen und informatische Inhalte verstärkt in den Unterricht zu bringen, haben wir die Auszeichnung „Digitale Schule“ ins Leben gerufen. Mit dem Signet wollen wir das Engagement all der Schulleitungen und Lehrkräfte würdigen und bestärken, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen“, sagt Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“.
Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.
Die Partner und somit diejenigen, die die MINT-freundlichen Schulen ehren, sind: BWINF Bundeswettbewerb Informatik, Cisco Systems (Cisco Networking Academies), Deutsche Bahn AG, Deutsche Mathematiker-Vereinigung DMV, Deutsche Telekom Stiftung, Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG, HANDS on TECHNOLOGY e.V. (FIRST LEGO League), Klett MINT GmbH, MNU – Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V., Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad), VDE/VDI (VDE Kurpfalz und VDI Bezirksverein Nordbaden-Pfalz), Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e. V.
Bundesweite Anerkennung erfahren die Schulen mit Ihren MINT-Leistungen von den Verbänden eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. und Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Die Initiative »MINT Zukunft schaffen« will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

MINT 2019
Auf dem Foto sind zu sehen Frau Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig; Thomas Sattelberger, Vorsitzender von „MINT Zukunft schaffen!“; Michael Bronner, Christiani AG; Karl-Heinz Czychon, VDI/VDE Rhein-Neckar, Kurpfalz; Katharina Missling, Wissensfabrik für Deutschland e.V.; Heike Florian und Ralf Spangenberger (Lehrkräfte an der Realschule plus Salz);

(Foto: MINT Zukunft e.V. / Text: RS+ Saalz)