Ausflug auf den Straußenhof Hohensayn

Ein Lernort der besonderen ArtGruppenbild Schule am Rothenberg Straussenfarm 504 klein

Mitte Juli besuchte eine erste Klasse der Schule am Rothenberg, einer Sprachförderschule in Hachenburg, zusammen mit ihren Lehrerinnen Sabine Jacob-Müller, Meike Lichtenthäler und Julia Müller den Straußenhof in Hohensayn. Das Staunen war groß, als Christa Fandel die Kinder um das ausgedehnte Straußengehege führte. So riesige Vögel hatten viele von ihnen „in echt“ wohl noch nie gesehen. Außerdem war es sehr amüsant,

dass die Strauße immer neben der Klasse herliefen und neugierig ihre langen Hälse über den Zaun streckten, um ihre lebhaften Gäste zu beobachten.

Auch das kleinere Gehege mit den Straußenküken erregte großes Interesse bei den Kindern und man staunte, dass das wachsende Gefieder der Küken stachelig wie bei einem Igel ist. Auch drehten sich einige Küken ganz lange im Kreis. Das fanden alle sehr lustig.

 Gruppenbild Schule am Rothenberg Straussenfarm 504 klein

Im Anschluss gab es noch eine Expertenbefragung. Alle Kinder hatten sich schon im Vorfeld in der Schule viele gute Fragen überlegt, auf die Christa Fandel immer die passende Antwort hatte. So interessierte es Tom, wie schnell Strauße laufen können und staunte über das hohe Tempo von 70 km/h. Antonio wollte wissen, wie alt Strauße werden und war sehr überrascht, dass die Vögel ein Alter von 50 bis 60 Jahren erreichen können.

Zum Abschluss gab es für alle eine leckere Waffel aus dem Hofcafé. Man war sich einig, dass es ein wunderschöner Ausflug war, bei dem man nicht nur sehr viel lernen konnte, sondern der auch richtig viel Spaß gemacht hat. Die Kinder und Lehrerinnen bedankten sich bei Christa Fandel für den freundlichen Empfang, die kindgerechte Führung und die geduldige Beantwortung aller wichtigen Fragen.

Fazit: Ein Besuch auf dem Straußenhof Hohensayn ist immer einen Ausflug wert. (Text und Foto: Doris Kohlhas)

www.straussenhof-hohensayn.de